VHS qualifiziert erfolgreich für EDV und Buchhaltung

„Qualifizierung für Kaufleute“ heißt die Weiterbildungsmaßnahme, mit der die Volkshochschule 20 erwerbslose Teilnehmer erfolgreich für den Arbeitsmarkt qualifiziert hat. Kooperationspartner waren die Agentur für Arbeit sowie das Jobcenter Kreis Höxter.

Erstmals wurden dabei Teilnehmer, die in Vollzeit arbeiten bzw. lernen und Teilzeit-Teilnehmer gemeinsam beschult.

Mit international anerkannten Prüfungen sollten die aktualisierten Kenntnisse der Teilnehmer entsprechend zertifiziert werden, um die eigenen Bewerbungschancen damit an zu kurbeln.

Teilnehmer und VHS-Team bei der Verabschiedung.

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Mehrgenerationen-Wohnen-Projekt stellt sich vor

Zahlreiche Interessierte fanden sich in der Aula der Volkshochschule ein, um sich über ein Mehrgenerationen-Wohnprojekt in Höxter zu informieren. Mehrere Mitglieder einer seit längerem bestehenden Initiativgruppe stellten einzelne Aspekte eines solchen Wohnprojektes vor.


Von links: Die Initiatoren Karin Sielemann, Susanne Krekeler, Bärbel Kaiser, Bea Brüning sowie VHS-Leiter Rainer Schwiete, der die Veranstaltung moderierte.

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Erfolgreiche Integration an der Volkshochschule

Traditionell spielt das Thema Integration an der VHS Höxter-Marienmünster eine große Rolle. Seit über 30 Jahren werden erfolgreich Sprachkurse durchgeführt aber auch kulturelle, berufliche und politische Angebote dazu gemacht.

Ganz aktuell gab es wieder einen Grund zur Freude. 18 Teilnehmer des Integrationskurses der VHS konnten ihren Integrationssprachkurs erfolgreich beenden. Die Absolventen kommen insgesamt aus 14 verschiedenen Nationen, wie Türkei, Ukraine, Russland, Polen, Serbien, Kosovo, Tschechien, Amerika, Jemen, Dominikanische Republik, Albanien, Lettland, Vietnam und Eritrea.

Von links nach rechts: Rainer Schwiete (VHS-Leiter), Olga Haustova, Lidiya Kolberg, Daisy Ramos Lafontaine-Werlich, Jindriska Medkova, Okubatsion Berket, Ewelina Wator, Irina Verner, Isa Yüceer, Düriye Kübra Cakir, Kadrije Shala, Thi Lien Huong Luu, Edisa Brulic, Vitaliy Simonenko, Ulrike Krukemeyer und Klara Kraus (Kursleiterinnen)

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Demokratieführerschein

Jugend engagiert sich politisch

Teilnehmer erwerben »Demokratieführerschein« und gründen Ausschuss

Wie funktioniert Demokratie? Mit dieser Frage haben sich Jugendliche in Höxter auseinander gesetzt und einen »Demokratieführerschein« absolviert.

In der Volkshochschule Höxter wurde zum ersten Mal der Kurs »Demokratieführerschein« angeboten. Die Seminarleiterinnen und Politikwissenschaftlerinnen Sabine Plaumann-Wulfert und Stephanie Paschke brachten den Jugendlichen das Thema »Demokratie« an mehreren Tagen näher.
»Was gehört zu einer Demokratie dazu?«, »Wie funktionieren Wahlen?« und »Wer gehört zum Stadtrat?« sind nur einige der zahlreichen Fragen, die sich die Politikinteressierten gestellt haben. Auch das Thema Gleichberechtigung habe eine große Rolle gespielt.


Für die Jugend in Höxter soll sich etwas ändern, finden die Jugendlichen des VHS-Kurses. Bei der Übergabe der »Führerscheine« dabei sind (von links) VHS-Leiter Rainer Schwiete, Leiterin Stephanie Paschke, Katja Chytrek, Annika Auth, Paula Schiedel, Neele Drews, Erster Beigeordneter Klaus Schumacher, Friederike Hielscher, Patrick Düker, Serife Coskun und Leiterin Sabine Plaumann-Wulfert. WB-Artikel und Foto: Michaela Weiße

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Treffen von Politikern und Migranten

Einige der Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Treffen von Migranten und politikern. Bild: Michael Robrecht, WB

Alles eine Sache der Kommunikation

Migranten treffen Politik: Erstes Gespräch über Strukturen, Angebote und Probleme in Höxter

In Berlin gibt es regelmäßig den großen »Integrationsgipfel«. In Höxter hat sich jetzt die Kommunalpolitik erstmals mit Migranten an einen Tisch gesetzt. Die Ratsfraktionen stellten ihre Arbeit vor, die Menschen mit Migrationshintergrund sprachen Alltagsprobleme in der Stadt an. Das »Miteinander reden« diente auch dem Ziel, auf kommunalpolitischer Ebene die Migranten stärker in Entscheidungsprozesse einzubeziehen. Um die 50 Gesprächsteilnehmer im Ratssaal waren ein guter Anfang, meinten die Initiatoren von Komm-In-Projekt und VHS. Wahlrecht, Gutscheine für Asylbewerber, Zustände im Asylbewerberheim, Integrationshilfen, Sprachkurse, Schule, Kindergarten, Religion, ausländische Vereine, Vorurteile - alle heißen Eisen kamen auf den Tisch und wurden zwei Stunden sachlich unter der Leitung von VHS-Chef Rainer Schwiete diskutiert. Höxters Bürgermeister Alexander Fischer (SPD) nannte die oft fehlenden Sprachkenntnisse als große Hürde für eine erfolgreiche Integration. So ein Abend könne dazu beitragen, mehr über die Spielregeln eines Zusammenlebens und Hilfen zu erfahren.

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